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2005 Berner Oberland

4. - 8. Juli 2005


Dieses Jahr stand das Berner Oberland auf unserem Wanderprogramm. Unsere Wanderfreunde, Doris und Markus Obertüfer kennen dieses Gebiet noch nicht so gut und so stellte ich ein Programm für 4-5 Tage zusammen.

Berghotel Schwarenbach


1. Tag

Kandersteg – Gasterntal – Schwarenbach 3.30 Std.

Wir treffen uns in Kandersteg und machen uns auf den Weg in Richtung Gasterntal. Schon bald kommt ein erster Regenguss, dem wir aber ausweichen und uns im Rest. Waldhus verpflegen. Später erwischt es uns dann aber richtig bei einem währschaften Gewitter. Etwas Unterschlupf finden wir bei einem Skilifthäuschen, sodass wir doch einigermassen trocken im Hotel Schwarenbach ankommen.


2. Tag

Schwarenbach – Rote Kumme – Chindbettipass – Engstligenalp 5 Std.

Der Himmel ist nebelverhangen doch ausser ein paar Graupelschauer bleibt es trocken, aber kalt. Auch hat es noch ein paar Schneefelder, die zu überqueren sind. Der Weg von der Roten Kumme zum Chindbettipass ist etwas rutschig und es hat viel Geröll (Rückzug des Gletschers).

3. Tag

Engstligenalp – Ammertenpass – Engstligenalp – Hahnenmoos (Bahn/Bus) 4 Std.

Beim Abmarsch noch trocken, bald gibt es jedoch die ersten Regenschauer und dazwischen sonnige Abschnitte. Auf dem Ammertenpass beginnt es wieder zu regnen und für Doris M. ist der Übergang zu eng und zu rutschig. Wir entschliessen uns umzukehren und zur Engstligenalp zurückzukehren. Wir einigten uns, ins Hahnenmoos zu gehen und am andern Tag unsere Wanderung von dort aus fortzusetzen. Mit Bahn und Bus erreichen wir bei nun strömenden Dauerregen das Hahnenmoos.


4. Tag

Hahnenmoos – Pommernpass – Sieben Brunnen – Retzliberg – Iffigenalp 5 Std.

Auch heute Vormittag noch trocken. Bei den Sieben Brunnen beginnt es jedoch wieder zu regnen und es will nicht mehr aufhören. Kriegsrat; Obertüfers beschliessen, hier die Tour abzubrechen. Doris und ich wollen noch weiter zur Iffigenalp. Also heisst es Abschied nehmen. Bevor wir die Iffigenalp erreichen stärken wir uns unterwegs auf der Alp Ritz noch mit einem währschaften Aelplerkaffee.

Iffigenfall


5. Tag

Iffigenalp – Iffigenfall – Lenk 2.15 Std.

Heute Morgen bereits Dauerregen und so beschliessen wir, ohne Umwege in die Lenk zu wandern. Unterwegs bestaunen wir noch die Iffigenfälle, die mit grossem Getöse die Felsen hinunterfallen.


Zusammenfassung

Solch ein Wetterpech hatten wir noch nie auf unseren Wanderungen der letzten Jahre. Schade, es hätte eine schöne und interessante Wanderung quer durch das Berner Oberland werden können. Aber wir werden es sicher ein anderes Jahr nochmals probieren.


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