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Australien 2022 / Bericht 4

Aktualisiert: 23. Feb. 2023

Broome - Darwin

10. Oktober - 24. Oktober 2022

Darwin, die nördlichste Stadt Australiens



Dienstag, 11. Oktober Broome – Fitzroy Crossing 400 km

Am Morgen noch Auftanken und dann geht’s auf die Strecke. Wir sind praktisch allein auf dem Highway. Links und rechts der Strasse überall wieder tausende von Termitenhügeln in allen Grössen, bis 3 m hoch. Obwohl wir wohl schon Millionen solcher Hügel gesehen haben, immer wieder interessant, jeder Hügel ist für sich ein Kunstwerk. Unterwegs auch viele Boab (Flaschenbäume) mit zum Teil mehreren Metern Umfang.

Auf dem Camping checken wir ein, der riesige Platz ist fast leer. Beim Einchecken werden wir gewarnt, dass wir nichts unbewacht herumstehen lassen sollen, da immer wieder fremde Personen auf den Platz kämen. Das Wort Aborigines wird natürlich nicht verwendet!

Ein Bad im Pool zum Abkühlen, es ist über 35 Grad warm. Bräteln und ein paar Kängurus beobachten, die sich in der Nähe tummeln.


Mittwoch, 12. Oktober Fitzroy Crossing – Halls Creek 333 km

Am Morgen fahren wir 18 km zur Geikie Gorge und machen einen Trail von 4 km. Ist nicht gerade lang, aber es ist um 09.00 Uhr schon eine Mordshitze. Der Weg führt Felsen entlang über grosse Sandhügel zum Fitzroy River. Cornelia sieht kurz ein Krokodil im Wasser verschwinden. Unterwegs haben wir schon ein paar Emus gesehen.

Wir fahren weiter nach Halls Creek. Wir möchten in den Bungle Bungle Nationalpark. Im Internet steht aber, dass der Park geschlossen sei. Die Angaben sind widersprüchlich. Mit unserem Camper können wir sowieso nicht in den Park, da Schotterstrassen. Von einem Anbieter für geführte Touren erhalten wir keine Antwort. Was machen? Zackzack, Entscheid getroffen, wir fahren zum Flugplatz und über den Zaun (ein Büro oder so was gibt es hier nicht) ruft Cornelia einem Mann zu, dass wir etwas möchten. Er kommt dann mit einem anderen Mann an den Zaun und so unbürokratisch buchen wir mit ihnen einen Flug für morgen um sechs Uhr. Kein Formular, keine Unterschrift…..na geht doch.

Abkühlen im Pool und etwas bräteln und früh ins Bett.


Donnerstag, 13. Oktober 2022 Halls Creek – Kununurra 373 km

Um 05.00 Uhr ist Tagwache und um 05.50 Uhr sind wir am Flugplatz und werden von den beiden Männern vom Vortag empfangen. Einer ist der Pilot und der andere der Flugbegleiter. Es gibt eine Kurzinstruktion, u.a. auch, dass im Heck Wasserreserven sind, falls wir im Busch notlanden müssen oder gar abstürzen. Das beruhigt uns sehr!! Es folgt ein 1 ¼ stündiger Flug über den Bungle Bungle Nationalpark. Wir sehen von oben eine Wunderwelt von steilen Felsdomen, Sandsteinkuppen und wie Bienenstöcke wirkende Natursteinskulpturen. Hin und wieder ruckelt es etwas, aber sonst ist es ein ruhiger Flug. Ein tolles Erlebnis, das wir eigentlich gar nicht eingeplant hatten. Aber so funktioniert eine rollende Planung!


Danach Morgenessen auf dem Campingplatz und kurze Fahrt zur China Wall. Das ist eine Mauer, die natürlich über Jahrtausende oder Jahrmillionen entstanden ist (für mich sah sie etwas künstlich aus, na ja, unwichtig).

Dann Fahrt durch Hügel, mehrmals sind Kühe oder gar Pferde bedenklich nahe an der Strasse. An den Kadavern nach entlang dem Strassenrand überleben nicht alle…! In Australien hat es tausende von Kilometer Zaun, der sich jeweils 40 bis 50 m beidseits der Strasse befindet. Der ist wohl oft defekt und die Viecher landen auf der Strasse. Die meisten solcher Unfälle passieren in der Nacht – dann sind wir zum Glück nicht unterwegs. Zweimal kehren wir in einem Roadhouse kurz ein, um uns zu stärken.

Auch in Kununurra haben wir auf dem Campingplatz einen Pool, sofort hinein und die 39 Grad vergessen lassen. Bei diesen Temperaturen ist der Pool leider auch gut aufgeheizt!


Freitag, 14. Oktober 2022

Die Nacht war sehr heiss, die Klimaanlage läuft auf Hochtouren. Aber warum fällt die Temperatur im Camper nicht unter 34 Grad? Nachts mal das Fenster öffnen damit wir nicht ersticken. Die Klimaanlage ist defekt. Cornelia schreibt dies dem Vermieter des Campers und der gibt eine Adresse eines Monteurs durch. Der kommt am Mittag schauen, Gas ist ausgelaufen, wir müssen mit dem Auto in seine Werkstatt. Zum Glück nicht allzu weit, nur 15 km. Die Werkstatt heisst lustigerweise "Flick", Abstammung aus Deutschland. Nach einer Stunde ist die Anlage «geflickt».

Da wir direkt neben dem Nationalpark Mirima sind, machen wir noch einen kleinen Trail. Die Hitze lässt uns dann aber rasch umkehren...! Wir machen noch einen kleinen Einkauf, vor allem Wasser, ca. 30 l. Trinken, trinken ist bei dieser Hitze die Devise.

Danach geht es in den warmen Pool und die Nacht war dann angenehm kühl, dank der funktionierenden Klimaanlage.


Samstag, 15. Oktober 2022 Kununarra – Lake Argyle 79 km

Wegen der Hitze starten Cornelia und ich schon um 07.00 Uhr zu einem Trail im Nationalpark Mirima. Doris verzichtet wegen der Hitze. Nach kurzer Fahrt sind wir am Startpunkt. Es wird eine 2-Flaschen-Wanderung*. Es geht auf und ab auf herrlich angelegtem Weg zwischen verschiedenen Stein- und Felsformationen durch. Dazwischen Stiegen und Aussichtspunkte. Um 09.00 Uhr ist es bereits 39 Grad heiss. Schwitz, schwitz! Wir ziehen es aber durch und nach 2 Stunden sind wir tropfnass. Dann ein reichhaltiges Morgenessen auf dem Campingplatz und kurze Fahrt zum Lake Argyle. Cornelia hat von anderen Campern erfahren, dass es dort sehr schön sein soll.

*2-Flaschen-Wanderung, Erklärung:

Damit wir bei Wanderungen wissen was uns erwartet, sagt Cornelia jeweils wieviele Liter Wasser wir mitnehmen sollen.

1 Fl. (0,75 l) = Wanderung ca. 1 Std.

1 ½ Fl. = Wanderung ca. 1 ½ Std.

2 Fl. = Wanderung über 2 Std.

Die Methode hat sich bis jetzt bewährt, ist noch niemand verdurstet!


Der Lake Argyle ist der grösste Stausee Australiens mit 1'000 m2. Das ist fast doppelt so gross wie der Bodensee. Wir checken ein und gehen sofort an den Pool. Es erschlägt uns fast die Sprache! Der Pool ist oberhalb des Sees mit herrlicher Aussicht auf die Hügel und den See. Wir kühlen uns mal zwei Stunden ab und geniessen diesen Luxus. Danach wie immer ein gutes und reichhaltiges Nachtessen aus der Camperküche.


Sonntag, 16. Oktober 2022

Wieder ein heisser Tag. Die Frauen machen noch eine Wäsche (Sonntagsruhe!). Nachher sind wir praktisch den ganzen Tag am Pool. Am Abend können wir uns mit einem Franzosen, der neben uns campiert, noch etwas auf Französisch unterhalten.


Montag, 17. Oktober 2022 Lake Argyle – Catherine 523 km

Die Reise geht weiter. Kurze Fahrt zum Staudamm und zum Aussichtspunkt. Dann nach ein paar km bestaunen wir eine Felszeichnung der Aborigines. Cornelia wurde in einem App aufmerksam auf diese kleine Sehenswürdigkeit. Signalisiert ist nichts. Wir finden aber die Höhle ein paar Meter abseits der Strasse. Ein Krokodil ist hier gut erkennbar auf die Wand gezeichnet. Nach 50 km kommen wir an die Grenze von Western Australia und Northern Territory. Hier gilt es die Uhr 1 ½ Stunden vorzustellen. Etwa speziell. Kaum sind wir über die Grenze chlöpfts am Unterboden unseres Vans …. ein Eisenstück überfahren! Gleichzeitig fängt unser Ducato an zu piepsen … das hatten wir doch schon mal, das Trittbrett wird wohl wieder verschoben sein. Wir halten an, ja es ist das Brett … nein, es war das Brett, es ist nämlich weggerissen. Wenigstens können wir die Halterung zurückschieben damit das Gepiepse aufhört. Retour fahren, Brett suchen, wir finden es, ebenso das Stück, das wir überfahren haben, eine Eisenkette. Nicht viel passiert, das Trittbrett haben wir sowieso nie gebraucht, zum Einsteigen haben wir ein Böckli.


Nach diesem Schreck lange Fahrt auf zum Teil sehr schlechter Strasse, dass es rumpelt und rasselt. Dazwischen auch noch ein kurzer Regenguss. Auch heute wieder oftmals verlaufene Kühe direkt neben der Fahrbahn. Von weitem sehen wir eine grosse Rauchwolke, wird wohl ein Buschbrand sein, der kontrolliert angezündet wurde. Schon bald sind wir in Rauch gehüllt, links und rechts der Strasse brennt oder mottet es, ein Baum ist halb auf die Strasse gefallen, aber weit und breit niemand, keine Signalisation, keine Warnung, rein nichts! Glatti Cheibe!

Wir fahren nach Katherine, es stinkt nach Rauch im Auto, einchecken, gut durchlüften, Bad im Pool und gutes Camperessen.


Dienstag, 18. Oktober 2022 Catherine – Cooinda 259 km

Am Morgen beobachten wir noch einen Vogel, der ein spezielles Nest ein paar Meter neben unserem Camper gebaut hat. Dann kleiner Einkauf – auch hier überall Aborigines, die herumstehen oder herumsitzen. Auftanken ist auch noch angesagt, die Tankstellen sind hier dünn gesät. Wir wollen zum Kakadu Nationalpark, ca. 250 km. Unterwegs möchten wir im einzigen Roadhouse einkehren, Plakat bis auf weiteres geschlossen, alles ist am verfallen, nur ein paar Hühner streunen herum.

In Cooinda checken wir für zwei Nächte ein und gehen gleich in den Pool. Für 16.30 Uhr buchen wir eine Flussfahrt, es soll hier Krokodile geben, die wollen wir nicht verpassen. Wir werden nicht enttäuscht. Krokodile noch und noch, interessant diese Viecher, einfach Hände und Füsse nicht über den Schiffsrand halten, dann passiert nichts. Aber auch andere Tiere, wie Wallabies (kl. Kängurus), Seeadler, verschiedene Gänse- und Entenarten und zuletzt noch eine Büffelherde, die bei Sonnenuntergang zum Fluss kommt. Eine wunderschöne und informative Tour. Nachtessen im Camper, da es ein paar Tropfen gibt.


Mittwoch, 19. Oktober 2022

Einen Kilometer von unserem Camping weg befindet sich das Aboriginal Cultur Centre. In einem Gebäude in Schildkrötenform ist eine Ausstellung über das frühere Leben der Einheimischen, ebenfalls verschiedene Gegenstände, die sie benützt haben. Sehr interessant.

Am Nachmittag gibt’s Blitz und Donner und etwa Regen. Wir verziehen uns ins Restaurant zu einer Pizza und arbeiten am Laptop. Gegen Abend kurzer Trail zum Fluss und Apero im Restaurant und wir bleiben gleich sitzen zum Nachtesse, da niemand von uns Lust hat selber zu kochen! Nachher 3 Runden SkipBo, ausgeglichenem Resultat 1:1:1.


Donnerstag, 20. Oktober 2022 Cooinda – Jaribu 84 km

Nach dem gestrigen Regennachmittag heute wieder schönes und heisses Wetter. Um 09.30 Uhr starten wir und dringen weiter in den Kakadu Nationalpark vor. Wir machen einen Walk beim Nourlangie Rock. Das ist ein Felsmassiv durch den ein Rundwanderweg führt. Überall sind Felsmalereien der Aborigines zu sehen, Krokodile, Schildkröten, Schlangen, Kängurus oder Darstellungen von Menschen. Eindrücklich, wie die Aborigines sich durch solche Malereien verewigt haben. Anschliessend noch eine Wanderung in der Ebene um ein Wasserloch, wo sich abends den Spuren nach die Büffel suhlen. Um 12.30 Uhr ist es schon 36 Grad, Zeit noch 40 km nach Jaribu zum Campingplatz zu fahren. Wir haben einen wunderschönen Platz für drei Nächte, mit eigenem WC und Dusche und den Pool auch fast für uns allein.


Freitag, 21. Oktober 2022

Nach dem reichhaltigen Morgenessen – wie immer von mir zubereitet – machen wir einen 1 ½ Fl. Trail um den Stausee in der Nähe. Allzu nahe ans Ufer gehen wir nicht, da Krokodilgefahr. Wir können aber jede Menge verschiedener Vögel beobachten. Sogar der «lachende Hans» ist dabei, den wir heute das erste Mal sehen.

Im Crocodile Hotel – von oben sieht es aus wie ein riesiges Krokodil – ist eine Galerie mit Bildern von Aborigines Malern. Wir bestaunen die vielen Bilder und schauen noch einen Film an über den Kakadu Nationalpark, der halb so gross ist wie die Schweiz. Die Räume sind schön gekühlt – daussen sind es 41 Grad – so dass wir natürlich gerne etwas länger drinnen bleiben. Nach einem Abstecher in eine weitere Galerie, kühlen wir uns im Pool beim Camping ab.

Heute essen wir im Thai Restaurant des Campings. Da dies alkoholfrei ist, wir aber am Abend gerne einen Schluck Wein trinken, können wir eine Flasche selber mitbringen. Ich öffne die Flasche, schaue auf die Etikette und hätte die Flasche fast fallen lassen. Der Wein ist aus Chile! Wie peinlich, beim Einkauf haben wir dies schlicht übersehen. Passiert uns nie mehr.

PS: Beim Camper sofort den Weinkeller kontrolliert, ob es noch weitere «faule Eier» hat. Nein, alles i.O., Wein aus Australien (sind auch nur 3 Fl. im "Keller").


Samstag, 22. Oktober 2022

Wie fahren 40 km zum Ubirr Rock und machen eine 1 ½ Fl. Wanderung, es ist am Morgen schon wieder sehr heiss. Herrlich durch Felsen, dann sind wieder Aborigines Zeichnungen zu bestaunen. Überall Warntafeln wegen Büffeln und Krokodilen. Die Büffel sind tags im Wald oder in den Büschen im Schatten und die Krokodile im oder in der Nähe des Wassers. Und tatsächlich entdeckt Doris ein solches Tier im Wasser. Wir gehen weiter dem Fluss entlang und plötzlich sage ich: wo ist meine Sonnenbrille? Die ist weg…, nach dem Verlust von zwei (billigen) Lesebrillen, fehlt nun die (teure) Sonnenbrille! Rechts umkehrt, 10 Min. zurück und hier liegt sie unversehrt am Boden. Uff, uff, von jetzt an wieder besser aufpassen.

Bei der Rückfahrt geht es etwas zackig über eine Betonkante, ein Chlapf und Peng, hinten im Auto ist das obere Bett nach unten gekracht! Anhalten, Schaden begutachten und beheben, nichts passiert, nichts kaputt.

Ein letzter Halt bei einer Brücke und gegenüber sonnt sich ein Riese von einem Krokodil. Eindrücklich! Nachdem 1971 die Krokodile fast ausgestorben waren, wurden sie unter Artenschutz gestellt und heute schätzt man die Anzahl auf etwa 100'000 Tiere. Ein gutes Dutzend davon haben wir schon gesehen…! Es gibt noch viel zu tun!!

Der heutige Tag war trotz 40 Grad und vielen Fliegen wieder ein toller Tag.

Das Bad im Pool ist somit verdient und das Essen, teils aus der Camper Küche, teils Take way, war auch von guten Eltern. Nicht zu vergessen, der Schokoladenkuchen als Draufgabe!


Sonntag, 23. Oktober 2022 Jarubi – Darwin 273 km

Auf dem Arnhem Highway fahren wir nach Darwin. Unterwegs springen Kängurus über die Strasse und zwei sitzen seelenruhig ein paar Meter neben der Fahrbahn. Aber auch heute wieder ein paar tote Tiere neben der Strasse. Um 12.00 Uhr sehen wir die Skyline von Darwin, dem nördlichsten Punkt unserer Reise. Wie machen einen Grosseinkauf für die nächsten 10 Tage. Einchecken auf schönem Campingplatz etwas ausserhalb von Darwin. Die Frauen haben wieder Waschtag (ich bin hier Edelhelfer!) und ab in den Pool.

Darwin ist die nördlichste Stadt von Australien, wir haben bis hierhin genau 7'500 km zurückgelegt.


Montag, 24. Oktober 2022

Vormittag ist wieder mal Bürotag, d.h. Cornelia und ich schreiben Ferienberichte für die Homepage und sortieren Fotos. Daneben führe ich auch Buch über die Ausgaben damit wir die Finanzen unter Kontrolle haben. Leider ist das WLAN wieder einmal oberlausig, auf unserem Platz nicht vorhanden und in der Nähe der Rezeption mehr schlecht als recht. So reicht es nicht für die Veröffentlichung auf den Homepages wie wir möchten.

Dazwischen baden wir im Pool und gegen 15.00 Uhr gehen wir auf den Bus für ins Stadtzentrum von Darwin. Der Bus ist gratis (seit 2021) und gut gefüllt mit Aborigines. Diese machen zeitweise einen solchen Lärm, dass der Chauffeur mehrmals nach hinten um mehr Ruhe schreit! Die Frauen gehen zum Coiffeur und ich streife etwas umher. Sicherheitshalber habe ich Komoot eingeschaltet, damit ich wieder an den Ausgangspunkt zurückfinde (man lernt nie aus!).

Dann gehen wir zum Apero an die Waterfront mit zwei künstlichen Lagunen und vielen Restaurants. Hier essen wir was Gutes und mit dem Bus fahren wir um 21.00 Uhr zum Campingplatz. Ihr habts erraten, der Bus war wieder fast voll mit lärmenden Aborigines….! Das ist wohl Alltag in den Gebieten, wo viele Aborigines leben.


Detaillierterer Bericht auch auf Homepage von Cornelia: www.theglobetrotter.ch





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